Karriere-Messe als Türöffner zum Wunschjob

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4 Antworten

  1. Susanne Ratz sagt:

    Hallo Sandra,

    wer diesem „Wegweiser“ folgt, dem sollte ein Vorstellungsgespräch fast schon sicher sein!
    Eigentlich sollte man glauben, dass viele der von dir genannten Verhaltens- und Vorgehensweisen selbstverständlich sein sollten. Die Praxis zeigt aber ganz deutlich, dass gerade Berufsanfänger, und nicht nur diese, oft orientierungslos sind und in die üblichen Bewerbungsfallen tappen. Die von dir angesprochene Tüte mit dem Sammelsurium an Unterlagen der Mitkonkurrenten passt da nur allzu schön ins Bild und spiegelt das oft nicht vorhandene Feingefühl der Bewerber wider.
    Gerade eine Fachmesse kann ein richtiger Türöffner sein vorausgesetzt, man geht strukturiert und engagiert vor. Vor allem die Beobachtung der so oft genannten Softskills kann Bewerbern helfen, später nicht enttäuscht zu werden. Völlig richtig hast du auf die Umgangsweise untereinander beispielsweise am Messestand hingewiesen. Dort wird schnell deutlich, ob alle Mitarbeiter eines Unternehmens mit zupacken oder es hierarchische Barrieren gibt. Wann sonst bekommt man die Möglichkeit, Mitarbeiter verschiedener Abteilungen und womöglich den Chef gemeinsam in Aktion zu sehen?
    Deinen Beitrag finde ich sehr gelungen! Jobinteressenten wird hier das erforderliche Rüstzeug auf einem Silbertablett serviert. Jetzt muss man es eigentlich nur noch richtig umsetzen und dem Traumjob steht nichts mehr im Wege!
    Susanne Ratz

    • Liebe Susanne,

      herzlichen Dank für die umfassende „Rezension“ meines Artikels! Es freut mich sehr, wenn dieser als Hilfsmittel geeignet ist, sich sicherer zu präsentieren.
      Bei so positivem Feedback macht das Beitragverfassen gleich noch mehr Spaß!
      Viele Grüße
      Sandra Gertzen

  2. Patrwink sagt:

    Insbesondere den Tipp, die Termine bereits im Vorfeld zu organisieren halte ich für sehr wertvoll.
    Gerade auf großen Messen ist es ja sowieso schon schwierig überhaupt überall vorbeizulaufen – manchmal gibt es ja auch einen Bus für den Messetransport – und dann wird man von der Informationsflut meist erschlagen.

    • Hallo,

      ja, ich teile Ihre Erfahrung. Zumindest sollte man sich vorab konkrete Unternehmen raussuchen (meist gibt es ja online bereits einen Standplan), einen groben Ablauf planen und auch genügend Puffer einkalkulieren.
      Schließlich hält jede Messe ja auch immer Überraschungen bereit und man stolpert vielleicht über ein Unternehmen, das aufgrund des sympathischen Auftritts plötzlich auch in den eigenen Fokus rückt .
      Dann wäre es ja schade, wenn Sie durch einen zu straffen Plan vielleicht Ihren absoluten Wunscharbeitgeber verpassen.

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