Weltfrauentag – viel mehr als eine Marketingkampagne

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8 Antworten

  1. Christel Kienzler sagt:

    Ich wünsche diesem Blog, dass er von möglichst vielen Personalern, Unternehmern, Geschäfts- führern, Vorstandsmitgliedern, Aufsichtsräten und vor allem Politikern gelesen und beherzigt wird.

  2. Jutta Brinkies sagt:

    Hi Sandra, Dein Kommentar zum WFT trifft in vielen Punkten den Nerv unserer Zeit. Für mich bzw. meine Altersgruppe wünsche ich auch mehr Beachtung. Ich engagiere mich seit Jahren
    Ehrenamtlich. Meine Versuche eine bezahlte Arbeit zu bekommen war leider erfolglos. Wir Ü-60sind für die Gesellschaft nicht mehr sichtbar. Ich wehre mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit dagegen und gebe nicht auf. LG. Jutta

    • Liebe Jutta,
      herzlichen Dank für Deine Rückmeldung!
      Leider hast Du Recht – es gibt zwar seit 2013 ein Gesetz, das Ehrenamt mehr zu würdigen und zu fördern, aber das ist aus meiner Sicht ein Tropfen auf dem heißen Stein. (Siehe auch Broschüre zur Ehrenamtsförderung BMI.) Viel zu viele Tätigkeiten werden im reinen Ehrenamt super professionell ausgeübt. Viele davon müssten aus meiner Sicht eigentlich vergütet werden. Zum Glück macht die demographische Entwicklung Druck und viele Unternehmen machen sich über Alternativen zum karierten Gänseblümchen (die Person, die 100% auf die zu besetzende Position passt, in der Mitte des Lebens steht, aber natürlich keine Kinder oder sonstige Verpflichtungen hat, sondern für die Arbeit lebt) Gedanken und handeln entsprechend. Die Chance zumindest über Ü50 noch den Job zu wechseln oder überhaupt wieder in einen einzusteigen ist bereits spürbar gewachsen. Dort, wo ich darauf Einfluss nehmen kann, werde ich es weiterhin tun. Demnächst auf einer Messe zum Thema Gesunde Führung.

  3. Elke Palm sagt:

    Herzlichen Dank für diesen inspirierenden Beitrag.

  4. Elke Neumann sagt:

    Hallo Sandra, ein sehr interessanter Beitrag, viel Erfolg für Deine Vorhaben.
    Ich hatte 1998 Glück im Alter von 50 Jahren nach 20 Jahren Kinderpause wieder in einen interessanten Beruf bei einem ziemlich sozial eingestellten Unternehmen einsteigen zu können. Aber das war auch schon damals nicht die Regel und so etwas gibt es sicher viel zu selten.

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