Xing ProJobs – Ja oder Nein?

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11 Antworten

  1. Ich bin bis jetzt mit der ein oder anderen Jobbörse ausgekommen. Manchmal stösst man auf Stellenangebote, wenn man in der Stadt rum läuft. Xing bietet jetzt auch nicht wirklich den grossen Vorteil. Der Artikel zeigt dies ja echt gut. Aber mal schauen was die Zukunft bringt.

    • Vielen Dank für Ihre Meinung zum Thema Xing Projobs. Andere UmfrageteilnehmerInnen berichten bis jetzt leider ähnliches – ich habe noch kein eindeutiges PRO bekommen, aber ich werde am Ball bleiben.

  2. Ronny Pfropper sagt:

    Ich hatte Projobs ca. 3 Monate und habe nichts gemerkt von der besonderen Präsentation meines Profils bei Headhuntern. Ich habe alles ausgefüllt, habe auch bei Xing angefragt warum mich kein Headhunter kontaktiert. Aus meiner Sicht – teuer und nutzlos. Meine Empfehlung: einfach die großen Personalberatungen kontaktieren oder auf monster.de die Firmen direkt anschreiben.

    • Hallo Herr Pfropper,

      herzlichen Dank für Ihr Feedback.
      Tatsächlich habe ich in meinen Coachings leider häufig ähnliche Rückmeldungen bekommen.
      Wer in einer heiß umkämpften Branche/Position (z.B. IT-Consulting) tätig ist, wird ohnehin von Headhuntern und Firmen gefunden, wenn das Profil, wie bei Ihnen, aussagekräftig gepflegt ist, und für Positionen mit „normaler Nachfrage“ ist kaum ein Zusatznutzen erkennbar.

      Ich kann Ihnen nur zustimmen – aktives Zugehen auf gründlich recherchierte Wunschfirmen mit einem überzeugenden Anschreiben und gut aufbereiteten Lebenslauf ist sicherlich erfolgversprechender. Auch die Beteiligung an Diskussionen in relevanten Xinggruppen kann durchaus die Aufmerksamkeit auf Ihr Profil lenken.

      Mein Motto für eine erfolgreiche Bewerbung: Raus aus der Warteposition hin zum aktiven Gestalten der eigenen Zukunft.

      Das gilt nicht nur für Bewerber/innen sondern zunehmend auch für Unternehmen. Aus diesem Grund sind heute durchaus auch Initiativbewerbungen erfolgreich.

      Eine Anmerkung noch zum Thema Personalberatung und monster: gerade kleine Personalberater mit Spezialisierung auf passende Branchen oder Berufsfelder können durchaus eine gute Adresse für spannende Jobs sein. Dasselbe gilt für Nischenjobbörsen.

      In diesem Sinn wünsche ich ein aktives 2016 mit einem Job, in dem Sie Ihre Stärken und Leidenschaft einbringen können.

  3. Astrid sagt:

    ich glaube die Frage, ob sich die Investition lohnt ist recht schnell zu beantworten. Wer das richtige Wissen und Erfahrung und ein gewisses netzwerk anzubieten hat, für den wird es sich lohnen. für die anderen Personen wird sich die Investionen wohl eher nicht lohnen. Meine Meinung 🙂

    • Hallo Astrid,

      danke für Ihre Einschätzung. Die von Ihnen genannten Punkte führen natürlich sowieso bereits dazu, dass die Kandidaten bei Xing besser gefunden werden, auch über die „normale“ Xingsuche, das ist also nicht unbedingt ein Pro, oder? Ich stimme Ihnen aber absolut zu: nur ein Wunschjob-gerecht aufbereitetes Xingprofil kann passende Unternehmen anziehen.

  4. Reiner sagt:

    Meine spontane Frage zum Thema „projobs“ war bei mir, wieso ein Premium-Mitglied nun auch noch zusätzlich „projobs“ buchen muss. Das macht – aus meiner Sicht – gar keinen Sinn, denn vor „projobs“ gab es ein Jobangebot, das da schon eher lausig war. Was soll sich da änern?

    Die Diversifizierung ist aus meiner Sicht eine weiter Möglichkeit, Xing-Mitglieder sowie Neukunden neuerlich zu melken. Mein Fazit: Kündigung! Macht gar keinen Sinn für mich.

    • Guten Morgen Reiner,

      Kündigen würde ich die Mitgliedschaft nicht unbedingt, da sie ja neben der Möglichkeit von Stellenanbietern oder potentiellen Kunden gefunden zu werden, dem Austausch mit Geschäftspartnern und Bekannten dient und Sie auch ungekehrt besser recherchieren können, welche Ansprechpartner in welchen Unternehmen für Sie relevant sind. Und je besser gepflegt ein Xingprofil, umso besser auch die Chancen, bei einer (Initiativ)Bewerbung eingeladen zu werden, da viel Personaler sich auch ein Bild über die Netzwerke verschaffen. Sind Ihre Erfahrungen mit z.B. LinkedIn besser?

  5. Hunter sagt:

    Stellt sich die Frage, ob es für das Recruitment auch tatsächlich etwas bringt, oder gar die Aufmerksamkeit der Headhunter dadurch erregt wir – wahrscheinlich nicht.

  6. uwe brenner sagt:

    ich wollte Projobs testen und habe nicht gesehen, dass sich ein Abo dahinter verbirgt. Mein Fehler! Für mich war ProJobs nicht von großen Nutzen, alle Kontakte die ich über Projobs kamen, hätte ich auch ohne Projobs bekommen. Den aktuellen Job habe ich über Linkedin bekommen. Viele Anfragen kamen über Monster. Den Mehrwert von Projobs habe ich nicht erkannt.

    • Hallo Herr Brenner,
      Schade, dass Ihre Erfahrungen sich mit meinen Befürchtungen aus dem letzten Jahr immer noch decken.
      Wenn ich alle Feedbacks bisher zusammen nehme, scheint sich eine Investition in Projobs also nicht zu lohnen. Meine Empfehlung weiterhin: pflegen Sie Ihr Xingprofil Zielgruppen orientiert. Viele Grüße
      Sandra Gertzen

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